Über Uns
Termine
Links
pressespiegel
Gästebuch
Impressum





[Info]

Otik Counter
Home Aktuelles Kommunalwahl 2004



Presseartikel zum Thema "Verwaltungsstandort in Isselburg"




Einsatz für die "gute Stube": Anholter Vereine sammeln Unterschriften fürs Rathaus (bbv, 21.10.2009)
Das Rathaus in Anholt ist verwaist, momentan tut sich nichts. Das wollen die Anholter Vereine nicht hinnehmen: Sie rufen die Bürger zu einer Unterschrift auf, um der Stadt die Mindestanforderungen deutlich zu machen.

Isselburg-Anholt Das Rathaus ist die "gute Stube" Anholts. So drückt es der Anholter Heimatverein aus. Doch derzeit steht das Gebäude leer. Grund dafür sind bauliche Mängel, die einen Verwaltungsbetrieb unmöglich machen (das BBV berichtete). Nun sucht die Kommune bereits nach einem finanzkräftigen Investor, doch die Anholter haben Angst, dass zu lange nichts passiert und der historische Ortskern verödet. [...]
[mehr]



Stillstand in der Rathausfrage - Anholter Heimatverein geht in die Offensive (isselburg-live, 20.10.2009)
Das Anholter Rathaus steht nun seit einigen Monaten leer. Die Gründe hierfür sind den Anholtern aus zahllosen Presseberichten bekannt. Seit dem Umzug der Verwaltungsangestellten zur Hüttenstraße wird das Gebäude nicht mehr genutzt. Bürgermeister Adolf Radstaak hat die letztendlich nachvollziehbaren Gründe für den Umzug dargelegt. Aber was ist seitdem in Sachen Anholter Rathaus passiert? Nicht wirklich viel, zumindest dringt aus der Verwaltung nichts an die Öffentlichkeit. Dabei sei es ihm, so der Bürgermeister, eine Herzensangelegenheit, das Rathaus zu erhalten und einer zeitgemäßen Nutzung zuzuführen. [...]
[mehr]



LESERBRIEF:
Rathaus durch die Hintertür?
Gebäude an der Hüttenstraße (bbv, 26.09.2009)

"Gerade erst haben wir gewählt, den neuen/alten Bürgermeister, den neuen Rat. Die immerwährenden Streitereien zwischen Verwaltung und Rat werden wohl auch in den nächsten fünf Jahren andauern. Aus einem Notbehelfsverwaltungsgebäude an der Hüttenstraße - neben der Müllsammelanlage - wird wohl das neue Rathaus entstehen!? Durch die Hintertür!? Denn es werden Räumlichkeiten hergerichtet, die es vorher im Anholter Rathaus nicht gab: Bürgerbüro, Fraktionsraum, Amtsleiterbüro... Isselburg wollte eigentlich ein schönes, nettes Bürgerrathaus! Und nun? Das Anholter Rathaus wird verscheuert, bestimmt für 'n Appel und 'n Ei! Als nächstes werden das Werther und heutige Isselburger Rathaus vertickt?"

Karl Wüpping Isselburg



Das Glück verhindert Einsturz (bbv, 21.05.2009)
Wie schlimm steht es um das Anholter Rathaus? Antworten auf diese Frage erhielten gestern die Ratsmitglieder von Gutachter Jochen Sack. Der demonstrierte mit zahlreichen Fotos eindrucksvoll den teilweise schlechten Zustand des Gebäudes. Doch er gab auch Anlass zu Hoffnung.

Isselburg Aus zahlreichen einzelnen Fotos setzte Diplom-Ingenieur Jochen Sack gestern ein erschreckendes Puzzlebild zusammen. Das zeigt den Zustand des Anholter Rathauses vom letzten Kellerloch bis zur Dachspitze. In 22 Stunden nahm er die vier Gebäudeteile genau unter die Lupe und schrieb ein 125-seitiges Gutachten, das er nun den Ratsmitgliedern vorstellte. [...]
[mehr]



Anholter Rathaus kurz vor dem Kollaps (isselburg-live, 21.05.2009)
Dem einen oder anderen Ratsmitglied wurde wohl erst heute so richtig bewust, wie schlimm es um das Anholter Rathaus steht. Das Gebäude war akut vom Einsturz bedroht. Zu dieser erschreckenden Erkenntnis kam der Gutachter Jochen Sack aus Hamminkeln. In einem 125-seitigen Gutachten, dass aber noch nicht abgeschlossen ist, sind die bisherigen Erkenntnisse festgehalten. Mit Fotos unterlegt, erklärte der Gutachter in der heutigen Ratssitzung, wie dicht das Gebäude vor dem Einsturz stand. Dass das Rathaus noch steht, ist ausschließlich dem Umstand zu verdanken, dass die einzelnen Räume nicht übermäßig stark belastet wurden. [...]
[mehr]



Teamarbeit beim Rathaus-Umzug (isselburg-live, 19.05.2009)
Über die Gründe für den Umzug der Verwaltungsmitarbeiter vom Anholter Rathaus in die Isselburger Hüttenstraße wurde in den vergangenen Tagen viel gesprochen und geschrieben. Tim van Gemmern hatte für alle Kollegen und Kolleginnen, den Mitarbeitern vom Bauhof und dem Klärwerk nur lobende Worte. "Die haben alle mit angepackt, sonst hätte das auch nicht so gut geklappt". [...]
[mehr]



Ein Rathaus zieht um (bbv, 16.05.2009)
Nach nur einer Woche ist das neue Verwaltungsgebäude an der Hüttenstraße schon gut eingerichtet. Die Mitarbeiter packten kräftig mit an, damit sie schon ab Montag wieder ihren Dienst antreten können. Telefonisch sollen sie Ende der Woche erreichbar sein, die Anschlüsse der EDV dauern noch.

Isselburg Hauptamtsleiter Heinz Hetkamp knipst das Licht aus. Ein symbolischer Akt. "Hier sitzt ja keiner mehr", sagt er, als er durch die verwaisten Büros des Anholter Rathauses läuft. Es sieht nach einem überstürzten Aufbruch aus, überall verstreut liegen noch Kleinigkeiten, ein Trockenblumenstrauß, eine Tasse, ein Backstein mit Schalke-Symbol. "Es ist wirklich traurig", bemerkt Hetkamp. [...]
[mehr]



Stadtverwaltung zieht um (isselburg-live, 12.05.2009)
Nun macht die Verwaltung es also offiziell. Die Büroräume des Anholter Rathauses wurden heute geräumt. In einer allgemeinen Pressererklärung des Bürgermeisters werden die Gründe für den Aus-, bzw. Umzug in das Gebäude der Firma Bollwerk in der Hüttenstraße erläutert. Wörtlich heißt es in der Erklärung:

"Schon seit Ende 2004 befassen sich die Techniker des Kreises Borken und der Stadt Isselburg mit der Bausubstanz des historischen Rathauses Anholt, die aufgrund deutlich sichtbarer Schadensbilder zu ernsthafter Sorge Anlass gibt. Nur durch vorübergehende Sicherungsmaßnahmen und technische Nachrüstung konnte das Gebäude bis heute in Betrieb gehalten werden. [...]
[mehr]



KOMMENTAR:
Keine Sekunde zu früh (bbv, 12.05.2009)

Wäre das Anholter Rathaus ein Patient, würde man wohl diagnostizieren: lebensgefährliche Verletzungen. Dass es um das historische Gemäuer und seine Nebengebäude so schlecht bestellt ist, war wohl auch für Hausherr Bürgermeister Adolf Radstaak ein Schock. [...]
[mehr]



Anholter Rathaus ist geschlossen (bbv, 12.05.2009)
Die Standsicherheit des Gebäudes ist gefährdet. Die Mitarbeiter sitzen künftig in der Hüttenstraße.

Isselburg "Die Uhr sagt eigentlich alles", bemerkt Tim van Gemmern. Die Zeiger der großen Standuhr vor dem Trauzimmer stehen auf fünf vor zwölf, das Pendel rührt sich nicht mehr. Drumherum stapeln sich dutzende Kartons, sorgfältig beschriftet. Ein ungewohntes und alarmierendes Bild im Anholter Rathaus – eine stille Evakuierung. [...]
[mehr]



442 Jahre Anholter Rathaus (isselburg-live, 11.05.2009)
Es ist lange her, genau genommen 442 Jahre. Rechnet man von 2009 zurück, kommt man auf die Jahreszahl 1562. Das Jahr gilt als Baujahr für das Anholter Rathaus. Das Gebäude hat Unruhen und Kriege überstanden. Der zweite Weltkrieg wütete in Anholt besonders schlimm. Fast als Zeichen der Unverwundbarkeit hatte nur das Rathaus die Bombenangriffe überstanden. Alle anderen Häuser des Ortskerns wurden fast vollständig zerstört. [...]
[mehr]



Ratskeller braucht Stützen (bbv, 08.05.2009)
Isselburg-Anholt (fis) Vom Keller bis zum Dachboden nahm gestern der Hamminkelner Ingenieur Jochen Sack das Anholter Rathaus unter die Lupe. Eine erste Konsequenz: Der Gewölbekeller unter dem Ratskeller muss zusätzlich abgestützt werden, sonst droht Einsturzgefahr. "Der Bauhof ist schon benachrichtigt und kümmert sich darum", erklärte Bürgermeister Adolf Radstaak auf BBV-Anfrage. Einen Zollstock könne leicht man von innen bis nach draußen durchstecken, schilderte er die Lage. [...]
[mehr]



Halfmann erwartet Abstimmung über zu treffende Maßnahmen (isselburg-live, 11.05.2009)
Die Anholter Rathausfrage geht natürlich quer durch alle Parteien. Bürgermeister Adolf Radstaak (SPD) ist fast täglich gezwungen, über getroffene Maßnahmen und Momentaufnahmen zu berichten. Brigitte Stockhorst (CDU) forderte Radstaak zum Handeln auf und erklärte auch gleich, was sie als Bürgermeisterin bezüglich der Situation um das Anholter Rathaus machen würde. Nur von Ulrich Halfmann (Grüne) war bisher nichts zu hören. Nun meldet sich der Bürgermeisterkandidat der Grünen in Form einer Presseerklärung ebenfalls zu Wort. [...]
[mehr]



Halfmann: Rat soll mit entscheiden (bbv, 07.05.2009)
Isselburg (fis) Grünen-Bürgermeisterkandidat Ulrich Halfmann lobt die Verwaltung: Bei der Problematik am Anholter Rathaus habe sie die richtigen Schritte unternommen, erklärte er jetzt in einer Pressemitteilung. Dass diese notwendig seien, habe er bei seiner erneuten gründlichen Begehung des Gebäudes gestern Morgen und in Gesprächen mit den Mitarbeitern dort bestätigt. [...]
[mehr]



Rathaus droht die Evakuierung (bbv, 06.05.2009)
In die tiefsten Tiefen des Anholter Verwaltungsgebäudes drang gestern eine Rammsonde ein. Mit den Ergebnissen der umfangreichen Untersuchung soll geklärt werden, auf was für einem Fundament das historische Gemäuer aus dem Jahr 1567 steht. Große Risse geben Anlass zur Besorgnis.

Isselburg-Anholt Das Rathaus hütet seine Geheimnisse. Niemand weiß, auf welchem Untergrund das Haus vor über 400 Jahren errichtet wurde. Um das herauszufinden, rückten gestern zwei Firmen an und bohrten sich in die Tiefe vor.

Anlass für die aufwendige Untersuchung sind die Mauerrisse, die sich auf vielen Wänden im Gebäude zeigen (das BBV berichtete). [...]
[mehr]



Stockhorst: Radstaak muss endlich was am Rathaus tun (bbv, 04.05.2009)
Isselburg-Anholt (sp) Brigitte Stockhorst erwartet von Bürgermeister Adolf Radstaak, dass er endlich in Sachen Anholter Rathaus tätig wird. Die CDU-Politikerin und Bürgermeisterkandidatin kann nicht verstehen, dass er seinen Worten keine Taten folgen lässt. Nach seinen eigenen Aussagen leben die Mitarbeiter im Anholter Rathaus gefährlich. "In regelmäßigen Abständen weist er über die Presse auf diesen Umstand hin", stellt Stockhorst fest. Aber er handelt nicht, kritisiert sie. Die Situation sei inzwischen so weit gekommen, dass sich Mitarbeiter weigern, im maroden Rathaus zu arbeiten "aus Angst um ihre Gesundheit und ihr Leben", sagt Stockhorst. [...]
[mehr]



Rathaus braucht Notstützen (bbv, 30.04.2009)
Isselburg-Anholt (fis) Die Situation im Anholter Rathaus ist offensichtlich prekärer als zuvor gedacht. Gestern teilte Klaus Langenbrink vom Bauamt den Mitgliedern des Bau- und Umweltausschusses mit, dass zwei Mitarbeiter aus ihren Büros im hinteren Teil des Gebäudes umgesetzt worden seien. "Eine Mitarbeiterin hatte wirklich Angst", erklärte er. Die Ursache für die enorme Rissbildung und das Absacken des Gebäudes (das BBV berichtete) ist offenbar eine abgerissene Regenwassergrundleitung eines Nebengebäudes. [...]
[mehr]



Rathaus auf wackeligen Füßen (bbv, 09.04.2009)
Beeindruckend ist beim Anholter Rathaus nur noch die denkmalgeschützte Fassade. Innen ist der Bau aus dem 16. Jahrhundert marode, die Leitungen alt, die Wände zeigen Risse. Ein Statiker des Kreises hat keine akute Einsturzgefahr festgestellt, doch wohl fühlen sich die Mitarbeiter nicht.

Isselburg-Anholt Vom Äußeren aufs Innere schließen, das darf man beim Anholter Rathaus nicht. Dazu muss man kein Fachmann sein. Denn tritt man erstmal durch die Eingangstür, nimmt einem - je nach Wetterlage - gleich der unangenehme Geruch von Kanalisation den Atem. Auch dem ungeschulten Auge zeigen die Risse in vielen Wänden deutlich, dass das alte Gemäuer und vermeintliche Schmuckstück aus dem Jahr 1567 dringend sanierungsbedürftig ist. [...]
[mehr]



KOMMENTAR:
Ende der Warteschleife (bbv, 23.04.2008)

Die Probleme in den beiden Isselburger Rathäusern sind nicht neu. Immer und immer wieder hieß es im Kleinen reparieren, flicken, ausbessern. Nicht nur, weil eine solche Sanierung kostengünstiger erscheint als eine dicke Handwerkerrechnung. Das ist aber Augenwischerei - denn die kommt am Ende doch noch. [...]
[mehr]



Rathaus mit nassen Füßen (bbv, 23.04.2008)
Die Verwaltungsbüros im Isselburger Rathaus haben zur Minervastraße hin keinen Keller und die Außenwand zur Wilhelmstraße ist ziemlich dünn. Die Frage ist nun nicht, ob saniert werden muss – sondern wie.

Isselburg Schon seit Jahren beklagen sich Mathilde Kleideiter und ihre Kollegin Elke Bollmann in Zimmer 4 über ein "unbehagliches Raumklima". Ihr Büro liegt an der linken Ecke des Isselburger Rathauses Richtung Wilhelmstraße, die Fenster gehen zur Minervastraße raus. Jetzt haben sich wegen der Feuchtigkeit aus dem Boden gar unangenehm große Beulen unter dem Linoleum-Belag gebildet – und es ist wirklich Zeit zum Handeln. [...]
[mehr]



Feuchtigkeit im Rathaus (bbv, 17.04.2008)


ISSELBURG (fis) Auf ein ernstzunehmendes Problem wies Bürgermeister Adolf Radstaak in der gestrigen Sitzung des Bau- und Umweltausschusses hin: In einem Büro im Isselburger Rathaus habe man bereits eine erhöhte Feuchtigkeit im Teppich festgestellt. Auch andere Büros, die ebenfalls nicht unterkellert sind, seien von dem Problem betroffen. Das Büro von Bauamtsleiter Klaus Dieter Spaan sei erst vor vier Wochen neu gestrichen worden, zeige aber bereits wieder Schimmelflecken. Eine Kernbohrung stehe an, um zu erkunden, was man tun könne. Haushaltsmittel stünden dafür bisher nicht zur Verfügung. Radstaak stellte nicht nur eine teure Sanierung in Aussicht, sondern auch eine langwierige, bei der die Mitarbeiter gegebenenfalls in Containern untergebracht werden müssten.




Architekten sollen Ideen liefern (bbv, 25.11.2006)
Das Rathaus-Karussell dreht sich weiter: In einer interfraktionellen Sitzung am Donnerstag trafen Politik, Verwaltung und einheimische Architekten zusammen. Die Planer sollen nun in einem Wettbewerb eigene Vorschläge für Sanierung, Umbau oder Neubau einreichen können.

Isselburg. (fis) Bürgermeister Adolf Radstaak hörte sich am Telefon bestens gelaunt an, als er verriet, was das Ergebnis der interfraktionellen Sitzung vom Donnerstag ist: Die Stadt will sich nun Architekten ins Boot holen, die konkrete Pläne für die verschiedenen Varianten entwerfen sollen, wie mit dem Rathaus-Notstand umgegangen werden kann. Ein Wettbewerb soll dafür auf die Beine gestellt werden, möglichst soll noch im Dezember der entsprechende Ratsbeschluss fallen. [...]
[mehr]



Ratsbeschlüsse aufgehoben (bbv, 04.05.2006)
CDU und Grüne haben gemeinsam die jüngsten Ratsbeschlüsse zur Rathausfrage gekippt. Die Planungen zum Stromberggelände liegen damit wieder auf Eis – zum Ärger der SPD-Fraktion und Bürgermeister Adolf Radstaak (SPD).

ISSELBURG (bve) Eine Ratsmehrheit aus CDU und Grünen hat gestern die jüngsten Beschlüsse zum Thema Rathaus gekippt. Damit sind die Vorgaben, die der Rat in der Sitzung vom 29. März beschlossen hat, nichtig – bis auf eine: Union und Grüne sprechen sich dafür aus, die Prüfung der Alternativen zum Rathausneubau wie geplant bis zum 31. Mai vom Ingenieurbüro von der Lieth erarbeiten zu lassen. [...]
[mehr]



Rathaus-Streit: Kein Ende in Sicht (nrz, 04.05.2006)
POLITIK / Ratsbeschluss vom 29. März gekippt - Gutachten des Ingenieurbüros von der Lieth soll jetzt Klarheit bringen.

Isselburg Das Thema Rathaus lässt die Politik in Isselburg nicht zur Ruhe kommen. In der gestrigen Ratssitzung wurde durch einen Antrag der CDU-Fraktion der Ratsbeschluss vom 29. März zur Erstellung eines Nutzungskonzeptes für die Gemeinebedarfsfläche Stromberg, das die Elemente Bürgerzentrum, Dorfplatz und Feuerwehrgerätehaus enthält, gekippt. [...]
[mehr]



Leserbrief: Ralleyfähiger Neubau (bbv, 03.05.2006)
Rathaus-Diskussion

"Ist euer Haus 50 Jahre alt und renovierungsbedürftig (das Isselburger Rathaus ist auch 50 Jahre alt), dann ist es ein Altbau und ihr könnt besser ein neues Haus bauen oder kaufen. Und was bei einem Auto zutrifft, muss ja bei einem Haus auch zutreffen. [...]
[mehr]



Fraktionen rücken zusammen (bbv, 03.05.2006)
Nach den jüngsten Streitigkeiten zeichnet sich in der Rathaus-Diskussion ein Kompromiss ab. Grüne und CDU betonen, sie strebten einstimmige Beschlüsse an. Ulrich Halfmann (Grüne) sieht in dieser Entwicklung eine Stärkung des Rates.

ISSELBURG (bve) In der Rathausfrage haben sich die Ratsfraktionen vor ihrer heutigen Doppelsitzung offenbar angenähert. Die Fraktionschefs Ulrich Halfmann (Bündnis 90/Grüne) und Dr. Gerhard Krause (CDU) zeigten sich gestern kompromissbereit. Unabhängig voneinander bestätigten sie, dass sie an einem gemeinsamen Beschluss zu den Planungen des künftigen Verwaltungsstandortes arbeiten. [...]
[mehr]



CDU bringt ihren Antrag durch (isselburglive, 03.05.2006)

Ratsbeschluss vom 29.März wurde aufgehoben -- Turbulente Sitzung im Haupt- und Finanzausschuss

Vor genau einer Woche, am 26.April, tagte in Werth der Bau- und Umweltausschuss. Wie berichtet, ging es in dieser Sitzung geradezu harmonisch zu. Davon war heute, in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschuss, überhaupt nichts mehr zu merken. [...]
[mehr]




Am 3. Mai tagt der Rat (isselburg-live, 01.05.2006)
Antrag der Isselburger Schützen steht auf der Tagesordnung -- Haupt- und Finanzausschuss berät über den Bürgerantrag der Schützen

Am kommenden Mittwoch tagt um 16 Uhr im Mehrzweckraum der Strombergschule der Haupt- und Finanzausschuss. Hier wird auch über den Antrag der Isselburger Schützen bezüglich des von ihnen gestellten Bürgerantrag auf Rücknahme des Ratsbeschluss vom 29. März beraten. [...]
[mehr]



"Für Gesamtkonzept immer eingetreten" (nrz, 07.04.2006)
GRÜNE / Der Fraktionsvorsitzende Ulrich Halfmann nimmt Stellung zu einem Leserbrief.

ISSELBURG. "Herr Stockhorst wirft den Grünen vor, es mit der Wahrheit nicht so genau zu nehmen. Doch wer im Glashaus sitzt, sollte erst einmal korrekt zitieren", nimmt Ulrich Halfmann, Sprecher der Grünen im Isselburger Rat, Stellung zu einem Leserbrief des Isselburgers Clemens Stockhorst (NRZ vom 6. April 2005). [...]
[mehr]



Leserbrief: Armes kleines Isselburg (bbv, 06.04.2006)
Streit um Rathausneubau

"Nach langer Diskussion hat man sich im Rat durchgerungen, das Stromberggelände zu überplanen. Ziel ist eine kompakte Zusammenfassung von Dorfplatz, Feuerwehr- und Verwaltungsgebäude. Am Ende kann dabei der Beschluss stehen, ein neues Rathaus zu bauen. [...]
[mehr]



Leserbrief: Kein politischer Saubermann (bbv, 06.04.2006)
Streit um Dorfplatz

Liest man den Artikel im BBV ("Grüne gegen Radstaak") von gestern, so könnte man meinen, Grünen-Fraktionschef Ulrich Halfmann sei der politische Saubermann in Isselburg. Er ist, das muss man zugeben, ein guter politischer Taktiker. [...]
[mehr]



Leserbrief: Scheinheilige Forderung (bbv, 06.04.2006)
Streit um Dorfplatz

"Mit Erstaunen habe ich den Artikel ´Grüne gegen Radstaak`(BBV, 5. April 2006) entnommen, dass Herr Halfmann von den Planungen der Verwaltung bezüglich des Dorfplatzes nichts gewusst haben will. Dieses Thema wird mittlerweile seit Jahren in der Öffentlichkeit, also auch in der Presse diskutiert. [...]
[mehr]



Kommentar: Unter Beschuss (rp, 05.04.2006)
In der Diskussion um den Isselburger Dorf- beziehungsweise Schützenplatz ist Bürgermeister Adolf Radstaak von allen Seiten unter Beschuss geraten. Grüne, aber auch CDU, bemängeln die Transparenz im Rathaus, die SPD bringt eine Vorlage der Verwaltung zu Fall [...]
[mehr]



Transparenz wird vermisst (rp, 05.04.2006)
Dorfplatz: Die Grünen bemängeln die Informationspolitik des Rathauses

ISSELBURG. Ulrich Halfmann und Uwe Übelacker von den Grünen haben gestern ihren Standpunkt zum geplanten Schützen- beziehungsweise Dorfplatz in Isselburg präzisiert und Kritik an der Informationspolitik des Rathauses geübt. [...]
[mehr]



Grüne gegen Radstaak (bbv, 05.04.2006)
Grünen-Sprecher Halfmann hält trotz des Widerstandes der Schützen daran fest, die Planungen für Dorfplatz, Rathaus und Feuerwehr auf das Flurstück 417 zu begrenzen. Die bisherigen Pläne der Verwaltung rügt er als eigenmächtig.

ISSELBURG. (bve) Grünen-Fraktionschef Ulrich Halfmann hegt öffentlich keine Zweifel, wer seiner Meinung nach Schuld am Streit um den geplanten Dorfplatz am Stromberg trägt. "Die Verwaltung hat mit den Planungen begonnen, ohne dass wir Politiker darüber informiert wurden", sagte er gestern in einem Pressegespräch. [...]
[mehr]



"Wir wollen flächensparend bauen" (nrz, 05.04.2006)
GRÜNE / Ulrich Halfmann und Uwe Übelacker erläuterten ihre Haltung in Sachen Dorfplatz. Kritik an der Stadtverwaltung.

Isselburg Die Entscheidung richte sich nicht gegen den Schützenverein, betonten Ulrich Halfmann, Sprecher der Grünen im Isselburger Rat, und sein Fraktionskollege Uwe Übelacker gestern in einer Pressekonferenz. Einzelinteressen müssten aber abgewogen werden und zu einem gemeinsamen Interesse zusammengefasst werden. [...]
[mehr]



Dorfplatz: Krusen kündigt Bürgerantrag an (nrz, 04.04.2006)
SCHÜTZENVERSAMMLUNG / Ratsbeschluss in Kritik. Bürgermeister und Ratsmitglieder zu Gast. Präsident wiedergewählt.

ISSELBURG. "Wir sind mit der augenblicklichen Situation nicht einverstanden. Ich erwarte von der Politik, dass wir künftig wieder in die Planungen mit eingebunden werden. Der Isselburger Schützenverein wird einen Bürgerantrag ausarbeiten und diesen bei der Stadt einreichen." [...]
[mehr]



Schützen gegen Ratsbeschluss (bbv, 03.04.2006)
Streit um den neuen Schützenplatz: Der Isselburger Schützenverein will den Ratsbeschluss über das Stromberggelände wieder rückgängig machen und dafür einen Bürgerantrag stellen.

Isselburg Schützenpräsident Paul Krusen war sauer: "Du hast uns versprochen, dass wir uns keine Sorgen machen müssen und hast Dein Versprechen nicht gehalten", warf er Bürgermeister Adolf Radstaak bei der Jahreshauptversammlung der Schützen am Wochenende vor. [...]
[mehr]



BRIEFE AN DIE REDAKTION
Schnell Deckel darauf gemacht (nrz, 01.04.2006)

Haben Sie es eigentlich auch schon bemerkt? Da eilt jeden Morgen ein eifriger Bürgermeister ins Rathaus und überlegt, wie er mit seinen Beamten und Angestellten mehr Bürgernähe erreichen kann. Internetauftritt, Vernetzung und wenn jetzt der Sommer wieder kommt, für jeden Mitarbeiter einen Lüfter, damit auch alle einen kühlen Kopf behalten, wenn der Bürger dumme Fragen stellt. [...]
[mehr]



Hitzige Debatten (isselburg-live, 01.04.2006)
Jahreshauptversammlung des Isselburger Schützenvereins - Radstaak, Beine und Halfmann hatten schweren Stand

Die gestrige Jahreshauptversammlung des Isselburger Schützenvereins war geprägt von hitzigen Debatten. Paul Krusen, Vorsitzender des Schützenvereins, auf der einen, sowie Bürgermeister Radstaak, Theo Beine (SPD) und Ulrich Halfmann (Grüne) auf der anderen Seite, lieferten sich einige Rededuelle, die nicht an eine Versammlung des Schützenvereins, sondern an eine politische Diskussion erinnerten. [...]
[mehr]



Krusen empört über Ratsbeschluss (nrz, 31.03.2006)
SCHÜTZENVEREIN / In vielen Gesprächen "ausgeguckte" Fläche für den Dorfplatz durch Streichung von Flurstücken "weg".

ISSELBURG. Als Paul Krusen, Präsident des Isselburger Schützenvereins, von dem Ratsbeschluss zur Erstellung eines Nutzungskonzeptes für die Gemeinbedarfsfläche "Stromberg" erfuhr, war er zunächst arglos. "Auch ich habe mir zunächst nichts dabei gedacht", sagte Krusen gestern zur NRZ. [...]
[mehr]



Schützen bangen um Platz (bbv, 31.03.2006)
Der jüngste Ratsbeschluss zur Planung des Stromberggeländes samt Rathaus stößt bei den Isselburger Schützen auf Kritik. Durch die Begrenzung des Planungsgeländes sei der Dorfplatz nahe des Ortskerns in Frage gestellt.

ISSELBURG. (bve) Der Präsident des Isselburger Schützenvereins, Paul Krusen, ist nicht gut auf Ulrich Halfmann zu sprechen. "Herr Halfmann geht mit den Anliegen unseres Vereins ziemlich leichtfertig um", sagte Krusen gestern. Hintergrund ist der Ratsbeschluss vom Mittwoch. [...]
[mehr]



Planungen können beginnen (isselburg-live, 30.04.2006)
Verwaltung soll Expertise erstellen - Zwei Millionen ist die Obergrenze

Jetzt kann es endlich losgehen. Nach zähem Ringen in der gestrigen Sitzung, hat der Rat gestern die Planung für ein neues Verwaltungsgebäude beschlossen. Bis zur letzten Ratssitzung vor der Sommerpause soll die Verwaltung eine Expertise vorlegen, in der auch Alternativen erarbeitet worden sind. [...]
[mehr]



Startschuss für Planungen (bbv, 30.03.2006)
Der Rat hat die Verwaltung beauftragt, die Planungen für ein neues Rathaus voranzutreiben. Bis zum Sommer soll sie eine Expertise vorlegen, die Alternativen berücksichtigt. Vorläufige Kostendeckelung: zwei Millionen Euro.

ISSELBURG. (bve) Bürgermeister Adolf Radstaak (SPD) hatte gestern Grund zur Freude. "Es war zwar ein harter Kampf", sagte er nach fünf Einzelabstimmungen zur Rathausfrage. "Aber wir haben heute den Startschuss bekommen, damit wir verwaltungsseitig planen können. [...]
[mehr]



"Die finanziellen Möglichkeiten der Stadt nicht überstrapazieren" (br, 25.03.2006)
Isselburg. (ven) Die Stadtverwaltung in Isselburg platzt aus allen Nähten (der Bocholter Report berichtete). Um es einmal salopp zu formulieren: Es muss was passieren, das sind sich alle einig. Doch wie immer führen viele Wege nach Rom. Die Grünen-Fraktion in Person ihres Fraktionschefs Ulrich Halfmann reagierte auf die Aussagen von Bürgermeister Adolf Radstaak im Bocholter Report. [...]
[mehr]



Verwaltungsstandort wird untersucht (nrz, 30.03.2006)
STADTRAT / Nutzungskonzept mit den Elementen Bürgerzentrum, Dorfplatz und Feuerwehrgerätehaus wird erstellt.

ISSELBURG. Am Ende war die Kuh vom Eis und Bürgermeister Adolf Radstaak sichtlich erleichtert. "Ich danke Euch, dass ihr den Startschuss gegeben hat. Jetzt können wir arbeiten", sagte Radstaak im Mehrzweckraum der Strombergschule nach mehreren Beschlüssen in der gestrigen Sitzung des Stadtrates, die unter anderem die Lösung des Problems der Unterbringung der Verwaltung erleichtern können. [...]
[mehr]



CDU besteht auf Arbeitskreis (bbv, 29.03.2006)
Heute beschließt der Rat voraussichtlich das weitere Vorgehen in der Rathausfrage. Eine Kampfabstimmung zeichnet sich ab: Die Union strebt weiter die Gründung eines Arbeitskreises an – was die SPD strikt ablehnt.

ISSELBURG. (bve) CDU-Fraktionschef Gerhard Krause bleibt bei den bisherigen Plänen der Union in Sachen Rathausneubau. Der Beschlussvorschlag der Verwaltung zur heutigen Ratssitzung (17 Uhr, Strombergschule) halte er zwar für einen guten Ansatz, urteilte Krause gestern. [...]
[mehr]



Warten und Hoffen auf das neue Rathaus (br, 15.03.2006)
Isselburg. Schön sind sie zweifelsohne, die beiden Rathäuser in Isselburg und Anholt, und passen wunderbar in die idyllischen Stadtbilder. Doch der Schein trügt. Beide Gebäude sind marode und für die Verwaltung und Bürger viel zu klein. "Wir platzen hier aus allen Nähten", sagt Bürgermeister Adolf Radstaak (SPD). Nun deutet sich auch im politischen Bereich eine einvernehmliche Lösung an. Mit anderen Worten: Ein neues Rathaus soll, ja muss schnellstens her.

Dies gleich vorweg: Am Geld wird dieses Vorhaben offenbar nicht scheitern. Bürgermeister Adolf Radstaak: "Das können wir schultern. Wir haben das Projekt in den Haushaltsplanungen berücksichtigt." [...]
[mehr]



CDU beantragte jetzt einen Arbeitskreis (nrz, 23.02.2006)
VERWALTUNGSUNTERBRINGUNG / Rat berät am 8. März. Union will Infos über Wärmepumpen-Einsatz in Eigenheimen.

Isselburg (pn) Jetzt hat der Rat in seiner Sitzung am 8. März zwischen zwei Alternativen zu entscheiden, was die künftige Unterbringung der Stadtverwaltung betrifft. [...]
[mehr]



Experten für das Rathaus (bbv, 22.02.2006)
Die CDU schlägt die Gründung eines Arbeitskreises vor, der Alternativen in der Rathausfrage ausarbeiten soll. CDU-Fraktionschef Krause sieht darin keinen Versuch der Verzögerung. Der Rat werde sogar schneller beschlussfähig.

Isselburg (bve) Die CDU-Fraktion will in der Ratssitzung am 8. März über die Gründung eines Arbeitskreises zur Rathausfrage abstimmen lassen. Dem Gremium sollten die Fachbereichsleiter der Stadtverwaltung und vier vom Rat zu bestimmende Experten aus den Gebieten Bauwesen, Gebäudemanagement, Verwaltungsorganisation und Finanzwesen sein, heißt es in einem Brief der Fraktion an den Bürgermeister Adolf Radstaak (SPD) und die anderen Fraktionen. [...]
[mehr]



Vom Grundsatz, der nicht binden soll (bbv, 02.02.2006)
Isselburg (hgk) Die Grünen muss Felix Kleideiter offenbar nicht überzeugen. Dem Vorschlag des Sozialdemokraten, so bald wie möglich ein neues Rathaus am Stromberg zu bauen, stimmt Fraktionssprecher Ulrich Halfmann zu: Die Verwaltung brauche "optimale Arbeitsplätze". Dies müsse der Stadtrat gewährleisten, denn "wir verlangen optimale Arbeit für die Bürger und den Rat". Die sei derzeit nicht möglich. [...]
[mehr]



Mehr Platz, mehr Sicherheit (bbv, 02.02.2006)
Sozialdemokrat Felix Kleideiter hat das Unglück von Bad Reichenhall nachdenklich gemacht. Für ihn zeigt der Fall, wie man über Baumängel hinwegsieht und dabei schuldig wird. Deshalb fordert er nun ein neues Rathaus am Stromberg.

Isselburg (hgk) Felix Kleideiter war in Bayern, als das Unglück von Bad Reichenhall passierte. Die Nachrichten über den Einsturz der Eissporthalle habe er genau verfolgt, erzählt der SPD-Fraktionsvize im BBV-Gespräch. Für ihn Grund genug, in der jüngsten Ratssitzung an das Endlos-Thema Rathausbau zu erinnern: [...]
[mehr]



CDU für Konsens aller Beteiligten (nrz, 01.02.2006)
RATHAUSUNTERBRINGUNG / Fraktionschef Dr. Gerhard Krause fordert einen Arbeitskreis.

Isselburg Scharf ins Gericht geht der CDU-Fraktionsvorsitzende Dr. Gerhard Krause mit SPD-Fraktionsvize Felix Kleideiter. Der hatte, wie ausführlich berichtet, für seine Fraktion einen Rathausneubau eingefordert und der CDU-Verzögerungstaktik vorgeworfen. [...]
[mehr]



"Für uns gibt es nur einen Neubau" (nrz, 27.01.2006)
SPD-Fraktionsvize Felix Kleideiter kündigt einen Antrag an. Der CDU "Verzögerungstaktik" vorgeworfen.

Isselburg In Sachen Rathaus macht die SPD Druck und plädiert eindeutig für einen Neubau. "Es ist für die SPD-Fraktion nicht mehr hinnehmbar, vor den gravierenden Gefahren für Mitarbeiter und Besucher die Augen zu schließen und weiterhin Rücksicht auf die Verzögerungstaktik der CDU zu nehmen", sagte der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Felix Kleideiter in der jüngsten Sitzung des Stadtrats. Er wies wie zuvor auch schon Bürgermeister Adolf Radstaak auf die deutlichen Mängel in den Rathäusern in Isselburg und Anholt hin. [...]
[mehr]



Bleiben oder bauen? (bbv, 24.11.2005)
Bürgermeister Radstaak, SPD und Grüne wollen ein neues Rathaus am Stromberg bauen. CDU-Parteichef Gühnen warnt hingegen vor einem "finanziellen Abenteuer" und bezweifelt, dass die Politik in dieser Frage unter Zeitdruck steht.

Isselburg "Wir wollen eine offene Diskussion über die Zukunft des Rathauses und keine Ansage von oben", sagt CDU-Parteichef Ulrich Gühnen. Die Frage, ob ein neues Rathaus gebaut werden solle oder die alten lediglich saniert werden, müsse in den nächsten Monaten geklärt werden. Eines aber stehe fest: "Wir stehen nicht unter solch einem gewaltigen Zeitdruck, wie der Bürgermeister sagt", sagte er unserer Zeitung. [...]
[mehr]



Feuerwehrmann passt bei Trauungen auf (nrz, 08.04.2005)
BRANDSCHUTZ / Stadtrat ließ sich über Mängel in den Rathäusern informieren. Lösungsvorschläge wurden aufgezeigt.

Anholt "Der Stein kommt jetzt ins Rollen und irgendetwas muss passieren", sagte Bürgermeister Adolf Radstaak gestern zur NRZ über die bauliche Situation in den Rathäusern Isselburg und Anholt, die große Defizite aufweist. Vor allem in Anholt hat sich die Situation mittlerweile dramatisch zugespitzt. [...]
[mehr]



KOMMENTAR: Flickschusterei und ihre Grenzen (bbv, 07.04.2005)
Die Einschläge kommen immer näher: Am liebsten hätte der Kreis Borken den Stadtoberen das Anholter Rathaus sofort still gelegt. Zu offensichtlich sind die Mängel in Sachen Brandschutz. Nur mit viel Mühe und Flickschusterei konnten Bürgermeister Adolf Radstaak und seine Truppen das Schlimmste verhindern: [...]
[mehr]




Die Lichter gehen aus (bbv, 07.04.2005)
Der Kreis will das Anholter Rathaus still legen - wegen mangelndem Brandschutz. Noch geht der Betrieb weiter.

Isselburg-Anholt (phs) Brautpaare, die in Zukunft im Anholter Rathaus heiraten möchte, bekommen Verstärkung. "Wir werden einen Feuerwehrmann da hinstellen", kündigte Bürgermeister Adolf Radstaak gestern im Gespräch mit unserer Zeitung an. Der Feuerwehrmann soll zum Einsatz kommen, wenn zum Beispiel ein nervöser Bräutigam seine Zigarette fallen lässt und ein Feuer entstehen könnte. [...]
[mehr]



[zurück]