Presseartikel zum Thema "Sanierung der Minervastraße in Isselburg"
Eine Straße für alle (bbv, 20.12.2008) Für die Geschäftsleute der Minervastraße waren es viele harte Monate: Seit drei Jahren war die Hauptverkehrs- und Einkaufsstraße immer wieder eine Großbaustelle. Gestern wurde der Abschluss der Arbeiten gefeiert.
Isselburg Wenn Angela Zimmermann aus dem Schaufenster auf die Minervastraße schaut, ist sie zufrieden. "Ich bin froh, dass das so schön geworden ist", sagte die Geschäftsfrau von Uhren Stockhorst. Die schmale Straße müssen sich immerhin Autofahrer, Busse, Fahrradfahrer und Fußgänger teilen. [...] [mehr]
Für die nächsten 60 Jahre (bbv, 15.11.2008) Der zweite Bauabschnitt der Minervastraße ist gestern fertig geworden. Die Schwarzkolonne zog eine vier Zentimeter dicke Split-Mastix-Asphaltschicht ein. Pünktlich zum Martinszug war die Straße ausgehärtet und abgekühlt.
Isselburg Wird das Pferd des Heiligen Martin Hufabdrücke im frischen Asphalt hinterlassen? Oder wird es sich gar weigern auf der noch warmen Straße zu laufen? "Da ergeben sich schon interessante Fragestellungen", sagt Klaus Langenbrink vom Fachbereich Bauen der Stadtverwaltung. Sorgfältige Recherchen ergaben: Nein, das Pferd kann die nagelneue Teerdecke der Minervastraße nicht beschädigen. Und wenn es nicht auf der Straße laufen will, muss es eben den Fußweg nehmen. Der Martinszug konnte also gestern die gerade fertig gewordene Minervastraße einweihen. [...] [mehr]
Bürgermeister Adolf Radstaak wehrt sich gegen den Begriff "Rüge" und verlangt Richtigstellung (isselburg-live, 18.03.2008)
Im Bericht vom 11.03 lautet die Überschrift "Landrat rügt Bürgermeister". Diese Überschrift will Adolf Radstaak nun so nicht stehen lassen. In einem Telefongespräch am 17.03. bestritt er, dass er vom Landrat gerügt, bzw. kritisiert wurde. Vielmehr habe Landrat Wiesmann im Schreiben vom 03.03 an den Fraktionschef der Grünen, Uwe Übelacker ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es von Seiten der Kommunalaufsicht keinen weiteren Handlungsbedarf gibt. Hintergrund dieser Erklärung des Landrates ist aber nicht die Tatsache, dass es bei der Auftragsvergabe keine Fehler und Ungereimtheiten gegeben habe, sondern vielmehr die, dass der Bürgermeister keinen direkten Dienstvorgesetzten hat. [...] [mehr]
Beschwerde ist gar nicht vorgesehen (bbv, 14.03.2008) Isselburg (jkr) Die Dienstaufsichtsbeschwerde der Isselburger Grünen gegen Bürgermeister Adolf Radstaak hatte Landrat Gerd Wiesmann abgelehnt. Er sei nicht "Dienstvorgesetzter der Bürgermeister im Kreis", hatte er Grünen-Fraktionschef Uwe Übelacker geantwortet (das BBV berichtete). Mehr noch: Der Bürgermeister einer Gemeinde habe gar keinen Dienstvorgesetzten. Ist damit eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen einen Bürgermeister überhaupt möglich? [...] [mehr]
KOMMENTAR:
Tadel ohne Konsequenzen (bbv, 12.03.2008)
Was hat sie nun gebracht, die Dienstaufsichtsbeschwerde der Grünen gegen Bürgermeister Radstaak? Kurze Antwort: wenig Konkretes. Denn letztlich sind die Grünen mit ihrer Beschwerde beim Landrat gescheitert, weil dieser sich im vorliegenden Fall für nicht zuständig erklärt. Inhaltlich gibt Wiesmann den Grünen jedoch recht: Ein Dringlichkeitsentscheid, der erst nach der strittigen Vergabe getroffen wird, sei nicht zu begründen. Das ist ein klarer Tadel an der Vorgehensweise des Bürgermeisters. [...] [mehr]
Streit um die eckigen Bäume (bbv, 12.03.2008) Die Isselburger Grünen haben beim Kreis eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Bürgermeister Radstaak eingelegt. Ihr Vorwurf: Die Stadtverwaltung habe bei der Vergabe der Baumpflanzung auf der Minervastraße Fehler gemacht. Landrat Gerd Wiesmann sieht jedoch keinen Handlungsbedarf.
Isselburg Sie sind frisch gepflanzt und haben eckige Kronen: Die 28 jungen Hainbuchen auf der kürzlich umgestalteten Minervastraße sollen in Zukunft das Straßenbild verschönern. Doch nun ist um die noch jungen Bäume ein politischer Streit entbrannt. Die Isselburger Grünen werfen der Stadt vor, bei der Vergabe der Baumpflanzung Fehler gemacht und unrechtmäßig über den Kopf der politischen Gremien entschieden zu haben. Deshalb hat Fraktionschef Uwe Übelacker bei Landrat Dr. Gerd Wiesmann eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Bürgermeister Adolf Radstaak eingereicht. [...] [mehr]
Streit um die eckigen Bäume (bbv, 12.03.2008) Die Isselburger Grünen haben beim Kreis eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Bürgermeister Radstaak eingelegt. Ihr Vorwurf: Die Stadtverwaltung habe bei der Vergabe der Baumpflanzung auf der Minervastraße Fehler gemacht. Landrat Gerd Wiesmann sieht jedoch keinen Handlungsbedarf.
Isselburg Sie sind frisch gepflanzt und haben eckige Kronen: Die 28 jungen Hainbuchen auf der kürzlich umgestalteten Minervastraße sollen in Zukunft das Straßenbild verschönern. Doch nun ist um die noch jungen Bäume ein politischer Streit entbrannt. Die Isselburger Grünen werfen der Stadt vor, bei der Vergabe der Baumpflanzung Fehler gemacht und unrechtmäßig über den Kopf der politischen Gremien entschieden zu haben. Deshalb hat Fraktionschef Uwe Übelacker bei Landrat Dr. Gerd Wiesmann eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Bürgermeister Adolf Radstaak eingereicht. [...] [mehr]
"Vorwürfe kommen vom Landrat" (nrz, 12.03.2008) Isselburg Die Ratsfraktion der Grünen fährt scharfes Geschütz gegen die Spitze der Stadtverwaltung auf. Von einem "mit mehreren Verstößen gegen Recht und Gesetz behafteten Vergabeverfahren" in Sachen neuer Bäume auf der Minervastraße sprechen Fraktionschef Uwe Übelacker und Ratsmitglied Ulrich Halfmann beispielsweise. Sie weisen darauf hin, dass sie die Vorwürfe nicht selbst erheben, sie seien vielmehr von der Kommunalen Aufsichtsbehörde des Kreises Borken festgestellt und Bürgermeister Adolf Radstaak mitgeteilt worden. [...] [mehr]
AM TAG DER RATSSITZUNG INFORMIERT (nrz, 12.03.2008)
"Mit Entschiedenheit weise ich den Vorwurf zurück, die Politik sei nicht rechtzeitig informiert worden", sagt Bürgermeister Adolf Radstaak. Und belegt das sogar auf die Zehntelsekunde genau. Am 19. September um exakt 14:09:07 Uhr, also knapp drei Stunden vor der Ratsssitzung, ging per E-Mail eine Nachricht an die Fraktionsvorsitzenden. "Um den Ablauf der Zuschlagsfrist nicht verstreichen zu lassen (19.09.2007) ist heute von der Verwaltung der Auftrag an den zweitplatzierten Bieter erteilt worden", heißt es unter anderem in der Nachricht.
Landrat Wiesmann rügt Bürgermeister für gesetzwidriges Verfahren bei Auftragsvergabe (isselburg-live, 11.03.2008)
In der letzten Sitzung des Bau- und Umweltausschuss hatte Grünen-Politiker Ulrich Halfmann das Thema kurz angeschnitten. Es ging um eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Bürgermeister Adolf Radstaak, die von den Grünen beim Landrat eingereicht worden war.
Hintergrund ist das Ausschreibungs- und Auftragsvergabeverfahren bezüglich der 28 Hainbuchen auf der Minervastraße. Die Vorwürfe von Uwe Übelacker und Ulrich Halfmann sind gravierend. Von Verwaltungshandeln jenseits der Legalität, Verstöße gegen Recht und Gesetz beim Vergabeverfahren und Ausübung von massivem Druck auf Ratsmitglieder ist die Rede. [...] [mehr]
Bürgermeister: "Gemeinsame Punktlandung" (nrz, 19.11.2007) Isselburg Zur offiziellen Eröffnungsfeier der sanierten Minervastraße hatten sich neben den Vertretern aus Politik und Verwaltung gegen zehn Uhr einige Anwohner und Schaulustige eingefunden. Die bildeten den Auftakt für das Einweihungsfest, zu dem die Gewerbetreibenden eingeladen hatten. [...] [mehr]
NOCH ZWEI "STÜCKE" (nrz, 19.11.2007)
Fertig gestellt und eingeweiht wurde das Minervastraßen-Teilstück zwischen Glockenstraße und Wilhelm-Schmölder-Straße. Zwei Teilstücke warten noch auf die Sanierung: Das zwischen Münsterdeich und Wilhelm-Schmölder-Straße und das zwischen Wilhelm-Schmölder-Straße und Brücke über die Klevsche Landwehr.
"Unsere Minervastraße hat Zukunft" (stadtanzeiger, 18.11.2007) Fertig gestellter Bauabschnitt stieß auf große Akzeptanz in der Bevölkerung
Isselburg Unter das Motto "Unsere Minervastraße hat Zukunft" setzte Bürgermeister Adolf Radstaak gestern die feierliche Eröffnung des fertig gestellten Hauptbauabschnittes der Minervastraße. [...] [mehr]
Es war ein sehr langer Weg (nrz, 16.11.2007) MINERVASTRASSE. Es ist geschafft! Bis auf Restarbeiten ist die Sanierung der Minervastraße zwischen Gartenstraße und Wilhelm-Schmölder-Straße abgeschlossen. Und das in der vorgegebenen Zeit. Gefeiert wird das am Samstag.
2000 war die Minervastraße zwischen Münsterdeich und Rathaus saniert worden. Es folgte dann im Rahmen der Errichtung des Mini-Kreisverkehrs im Bereich Reeser Straße/Werther Straße/Minervastraße durch den Kreis Borken das kurze Stück bis zur Brücke über die Klevsche Landwehr [...] [mehr]
Parken auf der neuen Straße (bbv, 10.11.2007) Isselburg (fis) Von einer "merkwürdigen Art des Parkens" auf der frisch asphaltierten Minervastraße berichtete Ordnungsamtsleiter Frank Schaffeld bei der Sitzung des Planungs- und Vergabeausschusses. Die Anwohner und Besucher müssen sich wohl noch an die neuen Parkbereiche gewöhnen, bei denen das Auto halb auf dem Gehweg und halb auf der Straße stehen darf. Für den ausgebauten Abschnitt soll es ein Zonenhalteverbot geben, das Parken ist dann nur auf den gekennzeichneten Flächen erlaubt. [...] [mehr]
Politiker für ein Tempolimit (nrz, 09.11.2007) Isselburg Die Sanierung der Minervastraße zwischen Gartenstraße und Wilhelm-Schmölder-Straße ist fast abgeschlossen. Linienbusse und andere Fahrzeuge können die ehemalige Baustelle wieder passieren. Und es werden wieder vermehrt Autos abgestellt. Leider nicht immer so, wie es eigentlich sein sollte, hat Frank Schaffeld, Isselburgs Fachbereichsleiter für Ordnung und Soziales, festgestellt. "Es gibt dort eine recht merkwürdige Art des Parkens", sagte Schaffeld in der jüngsten Sitzung des Planungs- und Vergabeausschusses. [...] [mehr]
Arbeiten liegen laut Stadt gut im Zeitplan (bbv, 24.10.2007) Isselburg (fis) Die Sanierung des mittleren Abschnitts der Minervastraße geht gut voran. In dieser Woche werden die Gehwege fertig gepflastert, erklärte Bauamtsleiter Klaus Dieter Spaan. Dazu bekomme die fast fertig gestellte Straßenseite, auf der sich auch die Bäckerei Exo befinde, aus Sicherheitsgründen einen etwa einen Meter hohen Bauzaun. So sollen die Passanten ungehindert dort laufen können. "Da reicht kein Flatterband", ergänzte Bürgermeister Adolf Radstaak. Auch die Sparkasse wolle sich auf eigene Kosten dem neuen Bild der Straßengestaltung anpassen, so Spaan. [...] [mehr]
"Es läuft weiter sehr erfreulich" (nrz, 20.10.2007) MINERVASTRASSE. Die Sanierungsarbeiten im Isselburger Ortskern waren ein Gesprächsthema auch in der Ratssitzung.
Isselburg Zufriedene Gesichter in der Stadtverwaltung in Sachen Sanierung der Minvervastraße und Wilhelm-Schmölder-Straße. "Es läuft weiter sehr erfreulich", sagte Bürgermeister Adolf Radstaak gestern in einer Pressekonferenz. Wegen der Zuschüsse müssen die Arbeiten in etwa drei Wochen abgeschlossen sein. Und in der Stadtverwaltung ist man sicher, dass das geschafft wird. [...] [mehr]
Sanierungsarbeiten laufen sehr gut (nrz, 25.09.2007) Isselburg Alles in Ordnung mit den Sanierungsarbeiten auf der Minervastraße zwischen Gartenstraße und Wilhelm-Schmölder-Straße. "So eine Baustelle mit einer so positiven Resonanz bei den Anliegern habe ich noch nicht erlebt", sagte Bau-Fachbereichsleiter Klaus Dieter Spaan gestern. Die Arbeiten, die Mitte August begonnen haben, gehen zügig voran, sicherlich auch des nicht allzu schlechten Wetters wegen. [...] [mehr]
Erster Gehweg fast fertig (bbv, 14.09.2007) Die Arbeiten auf der Minervastraße in Isselburg gehen zügig voran, berichtet die Stadt. Der Zeitplan ist eng: Bis zum 20. November muss alles abgeschlossen sein, damit die Stadt eine Förderung von 160 000 Euro erhält.
Isselburg Die Minervastraße ist zurzeit zweigeteilt. Auf ihrer östlichen Seite sieht man noch die alten grauen Steinplatten des Bürgersteigs, auf der westlichen dagegen ist das Grau einer anderen Farbe gewichen: Unter dem Bausand lugen bereits die neuen Gehwegplatten in rötlichem Ton hervor. Noch heute sollen an der Westseite der Minervastraße die letzten neuen Platten verlegt werden. Ab Montag wird dann auch der gegenüberliegende Bürgersteig nach und nach sein Grau verlieren. [...] [mehr]
Keine Willkür bei Laternen (bbv, 22.08.2007) Statt der technischen "Peitschenleuchten" bekommt die Minervastraße jetzt 17 neue dekorative Straßenlaternen namens "Ronda". Doch bevor die das erste Mal brennen können, muss RWE erstmal ausrechnen, wo sie aufgestellt werden dürfen. Auch dazu gibt es Vorschriften.
Isselburg Nachdem die Laterne am Isselburger Minikreisel vor der Volksbank nun schon zum wiederholten Male an- und umgefahren wurde steht jetzt fest: Die Leuchte muss umziehen, und zwar ein paar Meter nach hinten. Dabei hatten Stadt und RWE sie nicht ohne Grund an der alten Stelle positioniert. [...] [mehr]
"Nicht unbedingt mit dem Auto..." (nrz, 17.08.2007) MINERVASTRASSE. Die Sanierungsarbeiten im Isselburger Ortskern waren ein Gesprächsthema auch in der Ratssitzung.
Isselburg Die Sanierungsarbeiten auf der Minervastraße zwischen Glockenstraße und Wilhelm-Schmölder-Straße haben begonnen: Am gestrigen Donnerstagmorgen wurde mit dem ersten Entfernen von Amberbäumen begonnen, die durch Hainbuchen ersetzt werden. Das Thema "Sanierung Minervastraße" wurde auch in der jüngsten Ratssitzung im Mehrzweckraum der Strombergschule angesprochen. [...] [mehr]
Eine Baustelle im Eiltempo (bbv, 15.08.2007) Morgen werden auf der Minervastraße zwischen der Glockenstraße und der Wilhelm-Schmölder-Straße die Schilder aufgestellt: Dann beginnt endlich die Sanierung der Dorfsstraße auf einer Länge von 200 Metern. Für diesen Abschnitt bekommt die Stadt rund 160 000 Euro Zuschüsse.
Isselburg (fis) Morgen findet eine jahrelange Geschichte ihr vorläufiges Ende: Dann wird die Baustelle für die Sanierung der Minervastraße eingerichtet. Für die Isselburger bedeutet das zumindest verkehrstechnisch einige stressige Wochen, denn eine sehr gründliche Renovierung steht auf dem rund 200 Meter langen Stück zwischen der Gartenstraße/ Glockenstraße und der Wilhelm-Schmölder-Straße an. [...] [mehr]
Morgen beginnt die Sanierung (nrz, 15.08.2007) MINERVASTRASSE. Sperrung zwischen Glocken - und Wilhelm-Schmölder-Straße. Umleitung eingerichtet. Haltestellen verlegt.
Isselburg Isselburg wird noch schöner: durch die Sanierung eines weiteren Teilstücks der Minervastraße. Und die Arbeiten zwischen der Glocken- Straße und der Wilhelm-Schmölder-Straße beginnen bereits am morgigen Donnerstag, 16. August. Das bringt allerdings auch Unangenehmes mit sich. Zwölf Wochen sind für die Baumaßnahmen eingeplant. Die Zeit drängt, weil wegen des Zuschusses die Abrechnung bereits am 20. November an "oberer Stelle" auf dem Tisch liegen muss. [...] [mehr]
Minervastraße soll einzigartig werden (bbv, 12.06.2007) Den dörflichen Charakter soll die Sanierung der Minervastraße wieder hervorheben. Den Bescheid über den Zuschuss brachte die Bezirksregierung persönlich ins Rathaus.
Isselburg Er hatte keinen Koffer voller Geld dabei, auch keinen Scheck, sondern nur ein paar DIN A 4-Blätter. Doch damit wurde Hermann Josef Israel von der Bezirksregierung Münster gestern im Isselburger Rathaus begeistert empfangen. Denn der Hauptdezernent brachte den Förderbescheid für die Sanierung der Minervastraße mit – und das waren auf dem Papier immerhin rund 160000 Euro. [...] [mehr]
Spaan weist Halfmann-Vorwürfe zurück (nrz, 10.03.2006) BAUFACHBEREICH / Minervastraßen-Sanierung in drei Abschnitten. Beginn in diesem Jahr: "Wenn es zeitlich machbar ist."
ISSELBURG "Mit Nachdruck weise ich das zurück", sagte der städtische Bau-Fachbereichsleiter Klaus Dieter Spaan gestern zur NRZ auf Anfrage zu den Vorwürfen, die Grünen-Fraktionssprecher Ulrich Halfmann in der jüngsten Ratssitzung in seiner Haushaltsrede erhoben hatte. [...] [mehr]
Die Anwohner der Minervastraße haben gestern einen wichtigen Sieg errungen: Bürgermeister Adolf Radstaak geht nach dem Ortstermin davon aus, dass sie bei der Sanierung der Straße keine Gebühren bezahlen müssen.
Isselburg (phs) Es schien wie ein böses Omen: Plötzlich gingen an der Minervastraße zwei Hunde aufeinander los. Die Tiere kläfften und bissen sich. Rund 50 Anwohner, Politiker aller Parteien und die Verwaltung um Bürgermeister Adolf Radstaak schauten zu. Das war gestern um 15.30 Uhr. [...] [mehr]
Isselburg (phs) Die Bagger sind bereits angerückt und haben tiefe Löcher in die Bürgersteige der Minervastraße gegraben. "Querschläge" nannte Bürgermeister Adolf Radstaak im Rat das Vorgehen. Insgesamt sollen bis zum kommenden Mittwoch acht dieser "Querschläge" angelegt sein. [...] [mehr]
Minervastraße wird besucht (nrz, 08.04.2005)
POLITIKER / Ortstermin findet am 20. April um 15.30 Uhr statt. Anlieger werden eingeladen.
ISSELBURG Kommunalpolitiker und Vertreter der Verwaltung wollen sich am Mittwoch, 20. April, die Minervastraße in dem Bereich zwischen Münsterdeich und Minikreisel ansehen. Dies teilte Bürgermeister Adolf Radstaak in der jüngsten Sitzung des Isselburger Stadtrats mit. Um 15.30 Uhr, eineinhalb Stunden vor Beginn der nächsten Sitzung des städtischen Bau- und Umweltausschusses, ist die Sparkasse Westmünsterland der Treffpunkt. [...] [mehr]
Minervastraße für die CDU "heiße Materie" (bbv, 28.02.2005)
MINERVASTRASSE (phs) Die Sanierung der Minervastraße liegt dem CDU-Ortsverband Isselburg-Heelden weiter am Herzen. Allerdings machte Fraktionschef Peter Wißmann deutlich: "Gegen den Willen der Anwohner werden wir nichts unternehmen." Ein Ausbau werde nur dann stattfinden, wenn es die Bürger eindeutig wünschen. [...] [mehr]
Der Leserbriefschreiber stellt die Kompetenz des Rates sehr treffend dar und macht hilfreiche Vorschläge zur Behandlung der Probleme. Ein bedenkenswertes Argument hat er aber leider übersehen! [...] [mehr]
Ein neutraler Gutachter, dessen Einlassungen natürlich einen fünfstelligen Eurobetrag kosten würden, wäre das Eingeständnis sachlicher und verwaltungsmäßiger Unkenntnis. [...] [mehr]
MINERVASTRASSE (phs) "Wir arbeiten daran, eine gerechte Lösung für die Bürger zu finden", sagte Bürgermeister Adolf Radstaak im jüngsten Rat. Erneut beschäftigten sich die Verwaltung und die Politiker mit der Sanierung der Minervastraße. [...] [mehr]
"Hoffen auf gerechte Entscheidung" (nrz, 14.02.2005)
MINERVASTRASSE / Anlieger weiter vehement gegen Kostenbeteiligung. Gestern Schreiben beim Bürgermeister abgegeben.
ISSELBURG: Die Anlieger der Minervastraße von Minikreisel bis Einmündung Münsterdeich pochen weiter energisch auf eine Gleichbehandlung und wehren sich ebenso energisch gegen eine Kostenbeteiligung bei einer Sanierung. "Wir sind nicht gegen die Sanierung, wir sind nur für eine Gleichbehandlung mit den Anliegern von Rathaus bis Münsterdeich, die nichts bezahlen mussten", stellte Rolf Exo gestern in einem Pressegespräch klar. [...] [mehr]
"Sind keine Bürger zweiter Klasse" (nrz, 02.02.2005)
MINERVASTRASSE / Betroffene Anlieger wehren sich vehement gegen Beiträge für die Sanierung der Bürgersteige.
ISSELBURG: "Alle sollen gleich behandelt werden. Wir sind keine Bürger zweiter Klasse und werden deshalb Zahlungsbescheide ablehnen." Franz Schmalhorst fand gestern in der Gaststätte "Im grünen Winkel" deutliche Worte. Und stieß auf Zustimmung. Über 30 Anlieger der Minervastraße waren gekommen. Und machten ihrem Unmut darüber Luft, dass sie für die geplante Sanierung der Bürgersteige zwischen der Brücke über die Klevsche Landwehr und der Einmündung Münsterdeich von der Stadt zur Kasse gebeten werden sollen. [...] [mehr]
"Wir sind keine Bürger zweiter Klasse" (bbv, 02.02.2005)
Die Anwohner der Minervastraße fühlen sich von der Politik und der Verwaltung verschaukelt. Sie sehen nicht ein, für die Sanierung zahlen zu müssen.
ISSELBURG: Jetzt machen die Anwohner der Minervastraße mobil: Sie fühlen sich von der Politik und der Verwaltung ungerecht behandelt. Die Anwohner wollen nicht einsehen, dass sie bei der Sanierung der Minervastraße finanziell einspringen sollen. "Das ist der springende Punkt", sagte Anwohner Franz Schmalhorst gestern Abend auf einer Versammlung, an der rund 30 weitere Anwohner teilnahmen. [...] [mehr]
Die Planung läuft wie gehabt weiter (nrz, 27.01.2005)
MINERVASTRASSE / Bauausschuss gegen eine von den Grünen gewünschte Streichkommission.
ISSELBURG: In Sachen Sanierung Minervastraße läuft die Planung wie gehabt weiter. Der Planungs- und Bauausschuss wandte sich in seiner jüngsten Sitzung gegen die von Grünen-Sprecher Ulrich Halfmann gewünschte Streichkommission, die Teile der vorgesehenen Maßnahmen von der Brücke über die Klevsche Landwehr bis Einmündung Münsterdeich auf ihre Notwendigkeit hin überprüfen sollte. Die Grünen wollten, wie ausführlich berichtet, die nach der Planung veranschlagten Kosten der Maßnahme von über 757 000 Euro auf unter 500 000 Euro gesenkt wissen. [...] [mehr]
Halfmann: "Die Kosten unter 500 000 Euro drücken" (nrz, 24.01.2005)
SANIERUNG / Grünen-Fraktionssprecher nahm Stellung zu Minervastraße. Am morgigen Mittwoch Beratung im Ausschuss. Isselburg: "Unter diesen Bedingungen ist die Sache für die Stadt nicht finanzierbar." Diese Feststellung traf Ulrich Halfmann, Vorsitzender der Isselburger Grünen-Ratsfraktion, in einem Pressegespräch zum Thema "Sanierung der Minervastraße." Halfmann nahm Stellung zu einem Antrag der Grünen, der in der Sitzung des Bau- und Umweltausschusses am morgigen Mittwoch, 26. Januar, im Konferenzzimmer der Stadthalle Werth behandelt werden soll. Die Sitzung beginnt um 17 Uhr. [...] [mehr]
Grüne fordern: Abspecken! (bbv, 21.01.2005)
Das derzeitige Konzept sieht vor, die Minervastraße für rund 750000 Euro zu sanieren. Grünen-Fraktionschef Ulrich Halfmann will die Kosten unter die 500000-Euro-Marke drücken. Isselburg (phs) Es sah ja alles ganz schön aus, was die Planerin Christa Wolf im November den Isselburgern in der Hauptschule präsentierte. Per Computeranimation ließ sie Bilder von der sanierten Minervastraße auf die Leinwand werfen. 750000 Euro sollte die gesamte Operation kosten - sehr viel für die klamme Stadt.
Für Grünen-Fraktionschef Ulrich Halfmann zu viel. "Für die Stadt ist das nicht realisierbar", sagt er. "Wir müssen dringend von den Kosten runter." Deshalb hat er den Plan über die Gesamtkosten unter die Lupe genommen und den Rotstift angesetzt. "Es ist machbar und realistisch, die Kosten unter 500000 Euro zu drücken", sagt er. [...] [mehr]