13.03.2008: Die Umstände der Vergabe der Hainbuchen auf der Minervastraße (Uwe Übelacker)
Wie in den letzten Tagen in der Presse zu lesen war, haben wir Grünen eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Bürgermeister Adolf Radstaak eingereicht. Auslöser waren die Umstände, unter denen die Vergabe der Hainbuchen, die im Herbst gepflanzt worden sind, abgelaufen ist.
Ich möchte gleich vorweg schicken, dass es einen Ratsbeschluss vom Sommer gibt, dass als Ersatz für die Amberbäume Hainbuchen zu pflanzen sind, die konisch geschnitten sind. In der letzten Ratssitzung vor der Sommerpause wurde die Verwaltung beauftragt, die Vergabe durchzuführen. Soweit ist alles in Ordnung. [...] [mehr]
08.02.2007: Schilda ist überall (Uwe Übelacker)
Die Stadt hatte es wohl besonders eilig. Anders kann man es sich nicht erklären, dass die Fällung der drei Bäume nun so kurzfristig geschehen ist. Meiner Bitte zum einen direkt an den Bürgermeister in einem Gespräch im Amt als auch auf der Ratssitzung am 24.01., doch einen Fachmann zu Rate zu ziehen und klären zu lassen, inwieweit die Fällung vermeidbar sei, kam man nicht nach, sondern schuf vollendete Tatsachen. [...] [mehr]
28.01.2007: Fällung von drei Amberbäumen auf der Minervastraße (Uwe Übelacker)
Die Verwaltung bat sehr kurzfristig für den Dienstag letzter Woche um einen Ortstermin auf der Minervastraße. Thema dieser Ortsbesichtigung waren drei Amberbäume, die dort in Höhe der Häuser 39 und 41 im Bereich des Bürgersteiges wachsen. Anlass war die Bitte einer Anwohnerin, diese Bäume zu entfernen, da durch die Wurzeln die gemauerte Außenwand ihres Kellers in Mitleidenschaft gezogen würde und sie deswegen Feuchtigkeit im Keller habe. Aufgrund des sehr kurzfristig angesetzten Termins nahm von politischer Seite nur unsere Fraktion an der Besichtigung teil. [...] [mehr]
26.10.2006: Kommentar zur möglichen Entfernung der Amberbäume auf der Minervastraße (Uwe Übelacker)
In den Sitzungen gelte ich in diesem Themenbereich als befangen, da ich an der Minervastraße wohne. Deswegen darf ich mich dort auch nicht öffentlich äußern oder an den Abstimmungen teilnehmen. Eine Meinung habe ich allerdings trotzdem.
Es ist zu bedauern, dass eine Person in den letzten Wochen auf einem Bürgersteig der Minervastraße gestolpert und gefallen ist und sich dabei sogar verletzt hat. Dabei soll das Wurzelwerk eines Baumes Auslöser des Strauchelns gewesen sein. [...] [mehr]
03.02.2005: Zusatz und Änderung (Uwe Übelacker)
Ich sprach in meinem Beitrag die möglichen KAG-Beiträge der Gaststätte "Zum Grünen Winkel" an. Laut Kataster liegt er am Mühlensteg und nicht an der Minervastraße. Er wird aber als Minervastraße 51 geführt. Da eine genaue Bewertung durch die zuständige Verwaltungsstelle zur Zeit noch nicht erfolgt ist, kann tatsächlich nichts darüber effektiv ausgesagt werden, ob Beiträge erhoben werden oder nicht. Somit ziehe ich dieses Beispiel zurück, möchte aber auf ein weiteres Beispiel verweisen, nämlich das Gelände der Familie Mahlberg. Wenn - was man jetzt noch nicht genau abschätzen kann - das gesamte Gelände beitragspflichtig würde, müsste die Familie, die eine Landwirtschaft betreibt, etwa für 2000 Quadratmeter anteilig die Kosten übernehmen. Da ich lernen musste, dass Fakten nicht immer auf Dauer Fakten sind, nenne ich keine genaue Zahl. Allerdings kann sich jeder an Hand der vorgegebenen Quadratmeterpreise abschätzen, was dieser Betrieb dann zu schultern hat, wenn wir diesen Ausbaustandart so aufrecht erhalten.
02.02.2005: Änderung und Klarstellung (Uwe Übelacker)
In meinen Ausführungen, welche Positionen die Fraktionen in der letzten Bau- und Umweltausschusssitzung bezogen hinsichtlich der Sanierung der Minervastraße hatte ich an einer Stelle missverständlich formuliert. Denn Herr Gühnen sagte nicht, dass ihm die Anwohner egal seien. Dies ist meine Einschätzung, die ich durch die Darstellung seiner Position gewonnen habe. Für die missverständliche Formulierung entschuldige ich mich hiermit.
31.01.2005: Der Antrag unserer Fraktion zur Reduzierung der Kosten der Minervastraßensanierung - eine Bestandsaufnahme (Uwe Übelacker)
In der letzten Sitzung des Bau- und Umweltausschusses stand ein Antrag unserer Fraktion zur Diskussion und Abstimmung, die Ausbaustandards der Sanierung der Minervastraße zu hinterfragen. Hintergrund dieses Antrages ist, dass die Umsetzung der Planungen des Planungsbüros etwa 750.000 Euro kosten würde. [...] [mehr]