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Feuerwehr Isselburg


[zur Presseberichterstattung über die Sitzung]


17.04.2010:
FEUERWEHR VOR DEN KOPF GESTOSSEN (Ulrich Halfmann)

In seiner Sitzung am 14.04.2010 hat der Rat der Stadt Isselburg darüber abgestimmt, ob am Standort Reeser Straße die planerischen und baurechtlichen Verfahren für die Errichtung eines Feuerwehrgerätehauses in Gang gesetzt werden sollen. Dass dieser Standort aus brandschutztechnischer Sicht der beste unter den möglichen Standorten ist, war vorher bereits durch verschiedene Gutachten ermittelt worden. Ziel dieses Beschlusses sollte es zunächst einmal nur sein, die Voraussetzungen für einen Neubau an dieser Stelle und damit auch die Kosten ermitteln zu können. [...]
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05.04.2010:
Kommentar zum Verlauf der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr 2010 (Uwe Übelacker)

Wie in jedem Jahr hat die Feuerwehr auch dieses Jahr die Verwaltung und die Politik zu ihrer Jahrehauptversammlung eingeladen. DAS beherrschende Thema dieses Jahres war das Feuerwehrgerätehaus Isselburg. Auslöser der hitzigen Debatte war die letzte Sitzung des Bau- und Umweltausschusses, an der rund dreißig Feuerwehrkameraden teilgenommen hatten. Dort mussten sie erleben, wie die SPD versuchte das Bauleitverfahren für den von der Feuerwehr gewünschten Standort "Reeser Straße" zu stoppen, da sie sich ein neues Gerätehaus am Stromberg wünschen. Die FDP wiederum kann sich den neuen Standort nur am Parkplatz der Markthallen vorstellen und war deswegen auch für eine Einstellung des Verfahrens. In den Grußworten sowohl des Bürgermeisters als auch des Fraktionsvorsitzenden der SPD war dieser Tenor nun auf der Feuerwehrveranstaltung weiterhin vorhanden. Die FDP war leider gar nicht vertreten. [...]
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05.04.2010:
Rede von Bündnis 90/Die Grünen auf der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr 2010 (Uwe Übelacker)

Ich freu mich, auch in diesem Jahr an Ihrer Veranstaltung teilnehmen zu dürfen und danke Ihnen für die Einladung.
Wie auch in den letzten Jahren möchte ich Ihnen den Dank meiner Fraktion übermitteln. Denn Sie setzen sich tagtäglich für das Wohl und die Sicherheit der Gemeinde und deren Bürger ein. Dabei darf nie vergessen werden, dass dabei jeder Einsatz für Sie gefährlich ist. Ihr Einsatz ist genau das, worauf keine Gemeinde verzichten kann: Ehrenamtliches Engagement. Ich hoffe, dass dieses Jahr für Sie so verlaufen wird, dass niemand bei einem Einsatz verletzt werden sollte. Damit Sie sich für das Wohl der Stadt einsetzen können, muss dementsprechend auch von Seiten der Stadt alles unternommen werden, damit Sie für Ihre Aufgaben die besten Rahmenbedingungen vorfinden. [...]
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