30.09.2008: Vergabe der Stromlieferung an städtische Gebäude (Uwe Übelacker)
In der letzten Ratssitzung am 24.09.2008 stand die Vergabe der Stromlieferung an städtische Gebäude an. Neben den beiden Abgeboten der RWE wurden auf unsere Initiative hin auch die Konditionen von Lieferanten reinen Ökostromes aufgelistet (z. B. Greenpeace, Lichtblick usw.). Die letzteren konnten preislich bei den Angeboten des RWE nicht mithalten. Dies ist auch weiterhin nicht schlimm, wir sind als Ratsmitglieder ja auch gehalten, Entscheidungen auf wirtschaftlicher Grundlage zu treffen. [...] [mehr]
13.06.2008: Die RWE-Tupper-Party (Ulrich Halfmann)
Die beiden erwartungsfrohen Gastgeber hatten alles so schön arrangiert: ein ihrer Ansicht nach attraktives Produkt exklusiv im Angebot, ein redegewandtes Verkäuferpaar und eine Gruppe nichts ahnender Kunden. Da müsste es doch ein Leichtes sein, diesen Kunden das schöne Produkt aufzuschwatzen.
Erinnert Sie das auch an eine Tupper-Party?
In Wirklichkeit sind wir aber im Bau- und Umweltausschuss am Mittwoch, dem 11.6.08, und auf der Tagesordnung steht die Verlängerung des Stromliefervertrags mit dem RWE. Zwei Vertreter der RWE-Vertriebsgesellschaft, aufs kräftigste unterstützt durch den einen der "Gastgeber", Herrn Spaan, versuchten, den Ausschussmitgliedern, eine Vertragsverlängerung schmackhaft zu machen. [...] [mehr]
29.01.2007: Nutzung von Erdwärme in Neubaugebieten (Uwe Übelacker)
Im Nachhinein wird erst das ganze Ausmaß der Zerstörung deutlich, welche der Orkan "Kyrill" vor eineinhalb Wochen in Europa und speziell in Deutschland verursacht hat. Noch immer sind nicht alle Aufräumarbeiten erledigt. Schon vor diesem Sturm wunderten sich alle über das ungewöhnlich milde Klima dieses Winters. Langsam wird auch denen, die in den letzten Jahren immer die Augen verdreht hatten, wenn das Stichwort "Klimawandel" fiel, klar, dass hier eine Veränderung in Gange ist, die wir so nicht hinnehmen dürfen. [...] [mehr]
10.12.2006: Initiative zur CO2-Reduktion auf kommunaler Ebene (Uwe Übelacker)
Der Klimawandel kommt nicht irgendwann, er ist bereits da. Er spielt sich nicht irgendwo weit weg ab, sondern wir sind davon auch hier in Isselburg betroffen. Auch Bundeskanzlerin Merkel hält seit der Klimakonferenz in Nairobi den Klimaschutz für eine der wichtigsten Aufgaben der nächsten Jahre.
Wir Isselburger Grünen sehen auch die lokale Ebene in der Verantwortung, beim Verbrauch von Strom, Wärme und Treibstoff alles zu tun, um die Erzeugung von klimaschädlichem Kohlendioxyd zu vermeiden. Nach 20 Jahren Laufzeit steht zum Beispiel demnächst die Neuverhandlung des Konzessionsvertrags der Stadt über die Belieferung mit Strom auf der Tagesordnung. [...] [mehr]